Immer wieder kursieren im Internet angebliche „Tipps“, man müsse Rechnungen bestimmter Online-Dienstleister einfach nicht bezahlen. In Foren, Social-Media-Kommentaren oder fragwürdigen „Verbrauchergruppen“ verbreiten sich Behauptungen wie: „Einfach ignorieren“, „Die Forderung ist sowieso unwirksam“ oder „Da passiert nichts“.
Doch genau diese Fakenews werden für viele Kunden am Ende richtig teuer.
Denn offene Forderungen der Digicart GmbH werden nach Angaben des Unternehmens regelmäßig an die registrierte und zugelassene Culpa Inkasso GmbH übergeben – mit offenbar deutlichem Erfolg.
Besonders problematisch seien laut Digicart GmbH pauschale Aussagen in Foren oder Bewertungsplattformen. Dort verbreiten Nutzer häufig Behauptungen wie:
„Nicht zahlen, da passiert nichts“
„Inkasso ist nicht legal“
„Die Forderung ist sowieso unwirksam“
„Einfach ignorieren“
Viele Verbraucher verlassen sich darauf, obwohl sie die Dienstleistung tatsächlich selbst bestellt und genutzt haben.
Die Folge:
Aus einer kleinen Rechnung entstehen plötzlich deutlich höhere Kosten durch:
Inkassogebühren,
Mahnkosten,
Verzugszinsen,
Anwaltskosten,
Gerichtskosten,
und mögliche Vollstreckungskosten.
Nach Angaben der Digicart GmbH konnte das beauftragte Inkassounternehmen bereits hunderte offene Forderungen erfolgreich bearbeiten und beenden. Viele Kunden, die sich zuvor auf Aussagen aus dubiosen Internetforen verlassen hatten, mussten am Ende dennoch zahlen – allerdings mit erheblichen Zusatzkosten. Was als vermeintliche „29,95 € spart man sich einfach“-Idee beginnt, endet für manche Verbraucher mit deutlich höheren Gesamtforderungen.
Immer wieder versuchen es Verbraucher mit der Behauptung, sie hätten keinen Vertrag geschlossen und die Digicart GmbH müsse den Vertragsschluss nachweisen. Die Digicart GmbH betont, dass sämtliche Bestellungen digital dokumentiert werden. Dazu gehören unter anderem:
Zeitstempel,
IP-Adressen,
Bestellprotokolle,
Checkbox-Bestätigungen,
technische Nutzungsdaten,
und elektronische Vertragsnachweise.
Verifizierte Optin-Verfahren
Dadurch seien Vertragsschlüsse nachvollziehbar dokumentiert und könnten im Streitfall nachgewiesen werden.
Viele Kunden unterschätzen offenbar, wie detailliert digitale Prozesse heute protokolliert werden können.
Wie ernst offene Forderungen genommen werden, zeigt auch ein weiterer Fall, über den bereits berichtet wurde.
Dort leitete die Staatsanwaltschaft nach einer Strafanzeige ein Ermittlungsverfahren gegen einen Kunden ein, nachdem eine offene Forderung trotz angeblich erbrachter Dienstleistung nicht beglichen worden sein soll. Das Verfahren wurde später nur gegen Auflage eingestellt.
Der Fall zeigt:
Offene Forderungen können nicht nur zivilrechtliche, sondern unter Umständen auch strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Besonders wichtig:
Die Beauftragung der Culpa Inkasso GmbH ist grundsätzlich vollkommen legal.
Bei der Culpa Inkasso GmbH handelt es sich um ein registriertes Inkassounternehmen. Die Geltendmachung offener Forderungen durch Inkassodienstleister ist in Deutschland rechtlich zulässig und tägliche Praxis.
Auch die Weitergabe offener Forderungen an Inkassounternehmen ist rechtlich erlaubt, sofern die Forderung berechtigt besteht.
Die Digicart GmbH weist darauf hin, dass Kunden sich nicht von Falschinformationen im Internet täuschen lassen sollten.
Die Kombination aus Inkasso, gerichtlichen Verfahren und zusätzlichen Gebühren führt häufig dazu, dass Kunden am Ende ein Vielfaches der ursprünglichen Forderung bezahlen müssen.
Die Digicart GmbH erklärt deshalb deutlich:
Wer Dienstleistungen bestellt, sollte Rechnungen ernst nehmen und Konflikte sachlich lösen statt sich auf anonymes Halbwissen aus dubiosen Internetquellen zu verlassen.
Der Fall zeigt eindrucksvoll, dass Internet-Fakenews keine rechtliche Beratung ersetzen.
Digitale Verträge sind heute nachweisbar. Registrierte Inkassounternehmen dürfen berechtigte Forderungen geltend machen. Und aus kleinen offenen Rechnungen können schnell deutlich höhere Beträge werden.
Die Zusammenarbeit zwischen der Digicart GmbH und der Culpa Inkasso GmbH macht dabei vor allem eines deutlich:
Offene Forderungen verschwinden nicht einfach, nur weil irgendjemand im Internet etwas anderes behauptet.
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